Nächste öffentliche Reiseshow: 23.3.2026, 16:00 Uhr ***** Bali: Insel der Götter ***** im Theater in der Seniorenresidenz am Kurpark Oberlaa, Fontanastraße 10, 1100 Wien

Japan im Alleingang ohne Guide

Nach 11 1/2 Stunden wartete in der Ankunftshalle GREEN TOMATO auf uns und brachte uns direkt ins Hotel (MIYAKO CITY TOKYO TAKANAWA), wo wir schon mal unser Gepäck abgeben konnten. Einchecken war leider erst ab 15 Uhr möglich. Das Hotel liegt praktisch gegenüber einer U-Bahn-Station und somit sind wir recht unkompliziert mit Öffis in TOKYO unterwegs.

Einen Pass für die U-Bahn kaufen und mit Geld aufladen und in der Rush hour rein in den überfüllten Waggon. Das muss man auch einmal erlebt haben. Ein zweites Mal braucht das kein Mensch.

Ich sag’s gleich: wir haben an diesem ersten Tag mehr als 22.000 Schritte zurückgelegt, viele davon auf Stufen Treppauf/Treppab. Aber es hat sich gelohnt. Wir haben den MEIJI SHRINE samt aller TORI gesehen, sind durch den dazugehörigen YOYOGI PARK spaziert. Das war der allerbeste Einstieg ins Sightseeing, weil wir nach dem langen Sitzen im Flugzeug unseren enormen Bewegungsdrang stillen konnten.

Die stark frequentierte Kreuzung SHIBUYA haben wir uns von der Aussichtsplattform von Starbucks bei einem stärkenden Kaffee und später vom TOKYO METROPOLITAN kostenlos anschauen können. Die Hochhäuser hier sind extrem zahlreich und sehr beeindruckend. Wir haben unseren Bummel durch die Stadt sehr genossen und zum Abschluss noch einen (kostenlosen) Blick vom GOVERNMENT BUILDING auf die Umgebung genossen. TOWER auf Tokyo zu blicken – das geht auch gratis. Das ersparte Geld investieren wir viel lieber in eine gute Mahlzeit ;-))

Tokyo intensiv

Gut ausgeschlafen, die Blasen an meiner linken Fußsohle gut verklebt, machen wir uns nach der Rush Hour tatendurstig wieder auf den Weg mit der U-Bahn zu weiteren Besichtigungen.

Heute sind wir schon fast wie Japaner unterwegs, wie ich stolz berichten darf. Da man hier mit dem rechts gesteuerten Fahrzeug auf der linken Straßenseite unterwegs ist, bewegt man sich auf Gehwegen und Rolltreppen auch auf der linken Seite. Für uns, die es andersrum gewohnt sind, eine Aufmerksamkeitsübung!

Das Essen mit Stäbchen hingegen ist für uns keine Schwierigkeit, da wir als überaus begabte Esser damit schon seit Jahrzehnten vertraut sind. Ich liebe die asiatische Küche und koche auch daheim gerne nach diesen Rezepten und dann wird natürlich authentisch mit Stäbchen gegessen, auch in Wien.

Heute stand in ASAKUSA der SENSOJI TEMPEL mit der 5-stöckigen PAGODE sowie das KAMINARI-MON (das Donnertor) am Programm. Sehr sehenswert, wenn man keine Scheu vor Menschenmassen hat! Uns hat das Bad in der Menge sogar gefallen. Es waren auch viele Touristen in Kimonos unterwegs, was wir natürlich für uns abgelehnt hatten. Aber zumindest bei asiatischen Touristinnen hat es sehr hübsch ausgesehen.

Gegessen haben wir endlich in einem winzigkleinen Lokal, in dem auch viele Einheimische waren. Für umgerechnet fast € 12,– wurden wir beide mehr als satt!

Es war so gemütlich und dank Walters guter Fußpflege meiner gestern geschundenen Fußsohle war ich heute schmerzfrei unterwegs! Danke, mein Schatz!!!

Ein Muss war nach einer entspannten Bootsfahrt auf dem SUMIDA FLUSS war ein Besuch im kleinen TEEHAUS im AMARIKYU GARDEN. Ich liebe MATCHA TEA, Walter nennt ihn „Grastee“ und mag ihn nicht. Den Spaziergang durch den Park liebten wir beide!

Mit viel Energie sind wir noch durch GINZA strawanzt, haben die Luxusgeschäft und Kaufhäuser bestaunt und dann doch nicht Luxus geshoppt, sondern im Ginza-Food-Court im Untergeschoß des Mitsucosai Department Store Köstlichkeiten take-away gekauft und uns auf der Terasse schmecken lassen. Empfehlenswert!!!

Aufregende Zugfahrt nach NIKKO

Das Reisebüro hat uns unzureichend informiert und deshalb mussten wir einen späteren Zug nach NIKKO nehmen. Die Karten und Platzreservierung mussten wir selbst vornehmen. Mein Süßer ist perfekt in diesen Dingen! Beim Durchgang zum Bahnsteig konnten die eifrigen Mitarbeiter allerdings die App nicht öffnen. Nach langem Hin und Her gelang es doch und wir durften mit erhöhtem Puls und mit Angstschweiß auf der Stirn einsteigen.

Es war zu nebelig für den Blick von der Seilbahnstation auf den CHUZENJI SEE, also haben wir -flexibel wie Bambus- einen Bus zur Aussichtsplattform auf den KEGON WASSERFALL bestiegen. Er zählt zu den drei schönsten Wasserfällen Japans, kann aber natürlich mit den KRIMMLER Wasserfällen in Salzburg/Österreich nicht mithalten!

Obwohl einige Programmpunkte unschaffbar waren, hatten wir einen übermütigen und lustigen Tag. Im Zug machen wir es bereits wie echte Japaner: wir schließen die Augen und verschlafen die Fahrt ;-))

Ausgeschlafen erreichen wir wieder Tokyo und finden ein entzückendes TEPANYAKI Restaurant, wo uns eine wunderschöne, mandeläugige Japanerin hervorragend versorgt. Satt und zufrieden endet unser dritte Tag in Japan. Sayonara.

Kamakura & der Fuji

… ist eine der alten Hauptstädte Japans mit vielen Tempeln, Schreinen und Zen-Klöstern.

Heute wollten wir es besonders entspannt angehen und so war es dann auch. Man muss sich nicht unbedingt alles anschauen. Oft ist weniger mehr!

Dafür hatten wir Zeit für interessante Beobachtungen, wie zum Beispiel,

  • dass die Schulkinder hier statt Handy alle kleine Fotoapparate hatten.
  • dass es überall absolut sauber ist trotz fehlener Mistkübeln.
  • dass man die „nicht-japanischen Asiaten“ unter anderem daran erkennt, dass sie immer auf der falschen Seite des Gehweges gehen.
  • dass man hier keine Obdachlosen sieht. Laut Google Search gibt es in ganz Japan ungefähr 2.820 wohnungslose Menschen. Im kleinen Österreich haben wir an jeder Ecke (vornehmlich aus anderen Ländern wie Slowakei, Bulgarien, Rumänien, Ungarn) Bettler und Obdachlose.

132 Stufen muss man vom ENGAKUJI Tempel bis zum BENTENDO Teehaus aufsteigen (mein Muskelkater wird mir wohl bis zum Ende dieser Reise erhalten bleiben). Als Belohnung gab es einen Blick auf den Fuji. Der Blick hat mich für alles entschädigt.

Zum Ausklang noch ein abenteuerliches Abendessen bei ein paar Essensständen mit köstlichem Seafood, frischen Austern und Pommes frittes und dann ab nach Hause ins Hotel.

Reisen geht ganz einfach…

… in Japan. Die Hauptinsel Honshu ist ungefähr dreimal so groß wie Österreich und hat 100 Millionen Einwohner. Irgendeiner dieser 100 Millionen Japaner spricht uns immer sofort an, wenn wir uns suchend umschauen. Man fühlt sich verantwortlich.

Heute stand eine Zugfahrt nach ODAWARA am Programm und da das Wetter wieder einmal eher durchwachsen war, waren nur wenige Besucher unterwegs, die uns „ins Bild“ laufen. Die Burg ist sehr imposant und man kann erahnen, welchen feudalen Lebensstil die Lords damals pflegten.

Besonders beeindruckend fand ich ja das Museum der SAMURAI. Das waren die edlen adeligen Krieger mit hohem Anspruch an sich und die ihren. Bei Versagen gab es nur noch SEPPUCO zur Ehrenrettung.

Was mir heute sonst noch auffiel:

  • man sieht keine Hunde und wenn, dann sind es ganz kleine in Kinderwägen
  • es sind hier vorwiegend junge Touristen unterwegs, in den Dreißigern bis maximal 50jährige
  • der wunderbare „sing-sang“ des Japanischen

Unser Hotel für die kommenden zwei Nächte ist ein 4* Onsen Hotel in HAKONE. Wir haben ein hübsches Zimmer mit Aussicht auf die umliegenden Berge sowie einen privaten Onsen auf unserer kleinen Terasse.

Außer den in Japan üblichen umfangreichen Pflegeprodukten wird uns hier sogar Kleidung für unsere Besuche im Restaurant zum Frühstück und Abendessen zur Verfügung gestellt. Japanfeeling pur. Arigatou gozaimasu (so bedankt man sich sehr höflich).

Vom 10gängigen Menü im Rahmen der Halbpension haben wir einen Gang mit Haifischflossensauce verweigert. Diese Tierquälerei unterstützen wir nicht! Aber die restlichen 9 Gänge waren spektakulär.

Hakone Nationalpark

„Nichts Schlechtes, das nicht auch sein Gutes hat“ hat meine liebe Mami oft gesagt und das stimmt auch. Heute wettermäßig der Regen und die Wolken dominiert. Das Gute daran war, dass wir nirgends anstehen mußten und sofort in die Bahn, den Cable Car, die Seilbahn, das „Piratenschiff“ und den Bus einsteigen konnten.

In Nationalparks trifft man ja immer auf Menschen aus aller Welt: aus dem arabischen Raum, aus den USA, aus dem asiatischen Raum, aus Europa usw. Wir haben heute die Bekanntschaft mit einer Familie aus Neuseeland gemacht, die uns mit wertvollen Tipps für unsere 2026 geplante Reise versorgt hat. Toll, mit Menschen einfach plaudern zu können, wenn es eine gemeinsame Sprache (Englisch) gibt.

Was wir heute außerdem beobachtet bzw. gelernt haben:

  • es wird in den öffentlichen Verkehrsmitteln weder gegessen, noch getrunken!
  • der noch so harmlose Austausch von Zärtlichkeiten (Busserl, Händchen halten) ist verpönt.
  • Geld gibt man der Verkäuferin niemals direkt in die Hand, sondern auf den dafür vorgesehenen Teller.
  • das japanische Frühstück ist für unsere europäischen Mägen wirklich „hard core“ (es war wirklich hübsch anzusehen und sehr, sehr elitär … Walter wäre für ein Butterbrot sehr, sehr dankbar gewesen. Da hilft aber nichts: raus aus der Komfortzone!!!!
  • wenn Frühstück und Abendessen absolte Gourmetmahlzeiten sind, dann ist es für uns ratsam, dazwischen in einem ganz normalen kleinen „Beisl“ eine dampfende Nudelsuppe zu essen. Es könnte sein, dass man sonst hungrig bleibt.

Nochmals Hakone Nationalpark & Shinkhansen

Heute hatten wir das dringende Bedürfnis nach einem ausgedehnten Spaziergang entlang des ASHI SEE und nach einer wilden Busfahrt auf einer Serpentinenstraße waren wir auch bald dort. Gut so, denn nach dem zweiten Frühstück mit rohem Fisch und anderen lokalen, für meinen europäischen Magen ungewohnten, Köstlichkeiten war mir ziemlich flau im Magen.

Den Spaziergang haben wir dann auch gleich mit einem Besuch beim berühmten HAKONE TORI und HAKONE SCHREIN verbunden. Beides sehr sehenswert! Es hat zwar nicht geregnet, aber es war bewölkt und so waren auch heute wieder relativ wenige Besucher vor Ort. Diese haben sich allerdings in einer gut und gerne 40 Meter langen Warteschlange für ein Instagram-Selfie mit dem HAKONE TORI geduldig angestellt. Mir ist das unbegreiflich, was die Leute dazu treibt. Wir haben ein schönes Foto OHNE Menschen zwischen dem Wechsel zweier „Fotomodelle“ gemacht ;-))

Hurra, wir fahren mit dem berühmten SHINKHANSEN in nur etwas mehr als einer Stunde nach NAGOYA. In Nagoya werden wir dreimal (im 22. Stock mit sensationeller Aussicht!!!) übernachten und von hier aus ab morgen schöne Ausflüge unternehmen.

Der Zug ist unfassbar pünktlich, extrem sauber, wahnsinnig schnell und man wird von den höflichsten Schaffnern der Welt betreut. Nur die Sitze sind so schmal, wie die Sitze in der Ryan Air. Die sind halt für die zarten, schmalen Japaner gemacht und nicht für breitschultrige Europäer.

Heute möchte ich folgende Beobachtungen teilen:

  • statt Schokolade werden Süßigkeiten mit einer Paste aus roten Bohnen gefüllt und das ist sehr schmackhaft!
  • die Preise sind hier sehr moderat, auch die bei uns sehr teure Kurtaxe
  • ein Liter Benzin kostet zwischen 90 Cent und 1,10 €
  • die Höflichkeit der Japaner ist überall top: im Zug verneigt sich der Schaffner bei jeden Eintreten und Verlassen des Zugabteils (in Österreich hat mir ein Schaffner mal auf meine Bitte um Hilfe gesagt, dass ihm die Radfahrer auf die Nerven gehen und ich selber schauen soll wie ich mein Fahrrad in den Waggon hieve)
  • heute habe ich drei kleine Hunde an der Leine gesehen und immer noch keine „Kot-Hundehaufen“ und auch keine „Sackerl fürs Gackerl“

Gute Nacht. Morgen ist auch noch ein Tag.

Nagoya: Inuyama Castle & Urakuen Garten

Wir haben unsere Reise so angelegt, dass wir viel in der Natur und in den wunderschönen japanischen Gärten unterwegs sind. ABER natürlich gibt es dann doch überall ein Schloss oder eine Burg oder ein Schrein oder ein Tori oder alles zusammen, das angesehen werden will. Und deshalb waren wir wieder genötigt, den ganzen lieben langen Tag unterwegs zu sein.

Der URAKUEN GARTEN war der erholsamste Teil des Tages, obwohl die Teezeremonie in einem der drei zum kulturellen Erbe zählenden Teehäuser schon sitztechnisch für mich eine große, sehr große, Herausforderung war. „Relaxe“ hat die Zeremonienmeisterin gesagt. Mit schmerzender Hüfte war mir das nicht ganz möglich, aber ich habe mich bemüht!

Das INUYAMA CASTLE (1537 errichtet von einem der größten Samurai Krieger) mußte mein Süßer dann schließlich alleine erklimmen, denn die Stufen waren irre hoch und es waren locker 5 Stockwerke, die ich meinen Knien und Hüften nicht zumuten konnte. Walter war danach auch groggy!

Die Anlage rundherum war wiederum purer Genuss mit all den Tori und Schreinen.

Der Besuch in MEIJI MURA hingegen war für uns ein Flop. Aber das ist halt Geschmacksache….

Die Beobachungen des heutigen Tages:

  • Japans Bahnhöfe sind top organisiert mit einem Farbleitsystem, sodass man leicht den gewünschten Zug und den Platz zum Anstellen in der Warteschleife findet
  • Japaner nehmen ihren Müll tatsächlich mit nach Hause; es gibt kaum mehr Mistkübeln seit es in der Vergangenheit einmal einen Giftgasanschlag in der U-Bahn gab
  • für Hundehalter gelten sehr strenge Regeln, weshalb man wenige Hunde auf der Straße sieht (wenn ein Hund uriniert, muss der Platz mit Wasser gereinigt werden, der Hundekot muss mit nach Hause genommen und dort entsorgt werden, der Hund darf nicht bellen, muss angeleint sein etc

Gestern haben wir in einem sehr urigen kleinen Lokal zu Abend gegessen. Dort saßen die Gäste barfuß in Separees, die Schuhe in Regalen davor. Unser Tisch war gegenüber dieser Regale und deshalb kann ich berichten, dass die meisten Gäste käsige Schweißfüße hatten. Leider.

Daher haben wir uns für heute ein chices Restaurant ausgesucht und einen für diese Gegend typischen Hot Pot gespeist. Der Name war Programm. Gute Nacht!°

Noch mehr Sightseeing in Nagoya

NAGOYA ist DIE Autostadt von TOYOTA, weshalb den Autos mehr Platz als den Menschen im öffentlichen Raum zur Verfügung steht. Viele Restaurants und Shops sind in unterirdische Malls ausgewichen. Aber natürlich gibt es auch oben Restaurants und Shops.

Die heute besichtigten Attraktionen sind natürlich auch „oberirdisch“ ;-))

NAGOYA CASTLE liegt in einem wunderschönen Park und es war wieder herrlich entspannend, bei sonnigem Herbstwetter hier zu lustwandeln.

Der ATSUTA SHRINE ist laut Reiseführer einer der wichtigsten Schreine in Japan. Uns hat er jetzt nicht sooo beeindruckt, aber der Garten war auch wieder richtig schön. Hinein durften wir ohnehin nicht, weil da alles sehr geheim gehalten wird.

Gut gefallen hat uns jedenfalls der Besuch im OSUKANNON-TEMPEL kurz vor Einbruch der Dämmerung. Es war richtig idyllisch und gemütlich wandernd anzusehen und mit viel Gold und kleinen Buddha-Figuren hat auch das Auge was davon.

Meine Beobachungen und Erkenntnisse heute:

  • Japanische Männer gehen mit ernster Miene und mit schwarzen bzw. dunkelblauen Anzügen und blütenweißen Hemden zur Arbeit ins Büro und am Abend trifft man die gleichen Männer ohne Sakko und lauthals lachend und gestigulierend beim „after-work-Bierchen“
  • Japanische Mädchen lieben sehr kurze Röcke, die aber nicht jede Schuluniform zulässt. Niedlich anzusehen sind sie allerdings alle! Kleine Buben tragen kurze Hosen und riesige Lederschultaschen und oftmals Hüte/Kappen
  • In Japan gibt es rund 200.000 Muslime (meist Einwanderer) und dafür stattliche 110 Moscheen. Auch arabische Touristen sind eher selten. Heute habe ich erstmals 3 Frauen mit Hijab und den langen, schwarzen Mänteln in der U-Bahn gesehen. Hoffentlich setzt sich das hier nicht so durch, wie in Österreich, wo das Stadtbild mancherorts dadurch schwarz und traurig wirkt. In Tokyo sah man bei Sehenswürdigkeiten, wo Kimonos auszuleihen waren, vereinzelt Frauen, die mutig einen farbenfrohen Kimono mit Hijab kombiniert hatten. Das sah nett und lustig aus.

Morgen geht es weiter nach GERO ONSEN.