Kejimkujik – und nein, das ist kein Tippfehler, sondern ein Nationalpark

Heute Bilderbuchwetter und erste Drohnenaufnahmen. NATUR PUR, wie Miriam Weichselbraun so schön in der Werbung flötet. Ich hab‘ heute den ganzen Tag diesen Ohrwurm im Kopf ;-))

Man merkt schon, dass langsam, ganz langsam der INDIAN SUMMER startet. Richtig eindrucksvoll wird sich die Färbung in den kommenden vier Wochen entwickeln. Dieser Nationalpark war früher das Gebiet der MI’KMAQ des Stammes der örtlichen First Nations. Die MI’KMAQ waren Halbnomaden und den Großteil des Tages damit beschäftigt, zu überleben. Das ist auch heute in manchen Konzernen wohl noch immer für so manchen so. Leider.

Man sagt, dass es die Beziehung eines Paares festigt, wenn es jährlich mindestens einmal gemeinsam eine KRISENSITUATION bewältigt. Nicht, dass das nicht sowieso mein Alltag wäre, trotzdem haben wir uns zu einer gemeinsamen KANUTOUR uf einem idyllisch gelegenen See entschlossen. Danger is my business. Noch nie waren wir mit einem so wackeligen Boot unterwegs. Zum Glück sind wir erfahren und sogar im 1er-Kajak auf der Salza erprobt. Sonst wäre es schief gegangen. Lustig war es in jedem Fall und der Beziehung hat es zumindest nicht geschadet.

„A SKY FULL OF STARS“ so einen herrlichen Sternenhimmel sieht man sonst nicht so schnell. Ich habe einen ähnlich schönen Himmel bisher nur in der Wüste Thar in Indien und in Südafrika gesehen. Allerdings war es nirgends, wirklich nirgends, so finster, wie hier. Freut euch, dass ihr die Milchstraße so schön deutlich sehen könnt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert