Montréal, die Schöne

Nach der gestrigen Radtour durch Montréal haben wir uns für heute ein gemütliches Programm erstellt. WaWa hat sogar zwei relativ günstige Parkgaragen gefunden, sodass wir die großen Entfernungen gut mit dem Auto zurücklegen konnten. Gegangen sind wir trotzdem wieder mehr als genug.

Für die wunderschöne BASILIQUE NOTRE -DAME DE MONTRÉAL hatten wir heute Eintrittskarten und konnten daher den Innenraum besichtigen, beten und einer exzellenten Sängerin lauschen. Außen ist leider ein Turm eingerüstet, aber momentan ist, gefühlt, halb MONTRÉAL eine Baustelle.

MARCHE JEAN-TALON ist, so hat man uns erzählt, der GRÖSSTE MARKT NORDAMERIKAS! Für uns ist er jedenfalls der sauberste Markt, den wir jemals irgendwo auf der Welt besucht haben. Was für ein Unterschied zu den mittlerweile zunehmend orientalischen Märkten in Wien! Beim Anblick der frischen, vielfältigen Produkte hätte ich gerne sofort einen Kochlöffel geschnappt und zu schnipseln und kochen begonnen!!!

Was für eine tolle Aussicht vom MONT ROYAL, dem HAUSBERG MONTRÉALS. Obwohl der Himmel heute bedeckt war, konnten wir den Ausblick sehr genießen. Die Stadt scheint zum Greifen nah. Der Park erinnert mich stark an den KURPARK OBERLAA. Langsam bekomme ich nämlich Heimweh.

MONTRÉAL BEI NACHT zeigt sich dezent beleuchtet und nur ein wenig bunt. Die Lokalszene ist überschaubar. Es scheint zu stimmen, dass die Kanadier keine Partylöwen sind. Oben LA GRANDE ROUE DE MONTRÉAL. Unten sehen wir die JACQUES-CARTIER BRÜCKE. Der Herr, ein Franzose aus St. Malo, war der erste Europäer, der den St. Lorenz Strom vermessen und kartiert hat.

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