Auf zu neuen Ufern zum Algonquin Nationalpark

Reisetage bieten normalerweise eine hohe Dichte an neuen Blickwinkeln, Landschaften, Stimmungen etc. Der Reisetag heute war etwas anders, als gedacht. Ich habe mein Frühstücksei (halb roh, weil sunnyside up) ganz schlecht vertragen und daher musste WaWa heute ausnahmsweise fast die gesamte Strecke das Auto lenken, während ich, natürlich unglaublich tapfer(!!!), neben ihm am Beifahrersitz leidend liegend wenig von der Fahrt mitbekommen habe. Nur so viel: das Wetter war wieder einmal extrem wechselhaft.

Schon wieder sahen wir etliche WEINGÄRTEN und WEINGÜTER mit Verkostungsmöglichkeit. Nach einer ersten Weinprobe vor einigen Tagen werde ich auf Kanadischen Wein allerdings weiterhin verzichten und freue mich, ganz Patriotin, auf die wunderbaren ÖSTERREICHISCHEN WEINE vom Wagram, dem Burgenland, der Südsteiermark und natürlich auf die hervorragenden WIENER WEINE! Immerhin ist WIEN die EINZIGE WELTSTADT mit eigenen WEINGÄRTEN! Nicht zu vergessen ist natürlich mein LIEBLINGS-ROTWEIN aus dem zauberhaften BRANIK/SLOWENIEN von unserem lieben FREUND BORIS und seiner wunderbaren Frau JOZICA, die außerdem den weltbesten GRAPPA für die Familie produzieren!

Die Landschaft hat sich gewandelt, seit wir die THOUSAND ISLANDS verlassen haben. Wir befinden uns nun im ALGONQUIN NATIONALPARK mit seinen vielen Flüssen und Seen und nahezu undurchdringlichen, dichten Wäldern. Hier sollen auch viele Tiere beheimatet sein und wir würden uns über eine Begegnung mit einem MOOSE, wie die Elche hier genannt werden, sehr freuen. Also steht für morgen, unserem 45. HOCHZEITSTAG, ein WANDERTAG am Programm. Dann gibt es hoffentlich wieder mehr zu erzählen!

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